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Grabeskirche-St. Elisabeth von Thüringen – Krefeld-Inrath
Ein Ort unseres Glaubens an die Auferstehung und das ewige Leben
Träger: Katholische Kirchengemeinde Heiligste Dreifaltigkeit in der GDGKrefeld Nordwest 

Die Grabeskirche wurde am 14. Juli 2018 in Betrieb genommen.

Seit diesem Datum können Menschen in Urnengräbern in dieser Kirche bestattet werden.

Die tägliche Öffnungszeit ist von 10 bis 17 Uhr, also auch am Wochenende.

Die Grabeskirche liegt an der Hülser Straße 576 und ist auch mit Straßenbahn und Bus gut zu erreichen. Vor der Kirche ist ein

kleiner Besucherparkplatz.

Der folgende Link zeigt in google-maps den Standort. https://goo.gl/maps/uRSyAYVcCF82

Die Bürozeit ist in der Regel mo-fr von 9-12 Uhr.

Einzelgespräche können auch zu anderen Zeiten vereinbart werden.

Die Grabeskirche ist erreichbar über die Rufnummer 02151 – 623 18 10

bzw. die Emailadressen: matter(at)grabeskirche-krefeld.de bzw. gerndt(at)grabeskirche-krefeld.de

Beisetzungszeiten sind mo-fr 9.30 Uhr oder 12.30 Uhr. In der Kirche können auch Exequien (Sterbeämter) gefeiert werden.

Samstags findet immer um 17 Uhr die Grabeskirchenmesse statt. Jeder ist zu dieser Messe mit Totengedenken auch für

anderswo Bestatte herzlich eingeladen.

Die Grabeskirche ist eine Neuorientierung für die ehemalige Kapuziner- und Pfarrkirche.
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Die Kirche wurde 1894 für das damals neugegründete Kapuzinerkloster errichtet. Im zweiten Weltkrieg wurden Kloster und

Kirche mehrfach stark zerstört und schließlich 1949-51 in schlichterer Form wieder aufgebaut. Die Kirche diente auch für den

Seelsorgsbezirk, der 1972 zur Pfarrei Heiligste Dreifaltigkeit erhoben wurde. Als 1992 das Kapuzinerkloster aufgehoben

wurde, war die Kirche ausschließlich Pfarrkirche. Im Zusammenhang mit der Pfarrfusion mit zwei Nachbargemeinden 2014

entschied man sich diese Kirche zu einer Grabeskirche umzugestalten. 2016 endete mit der Teilentwidmung die alte Funktion

als Gemeindekirche. Im Juli 2018 trat die Kirche in ihre neue Funktion ein.

Den Entwurf für die Umgestaltung lieferte im Herbst 2015 das Büro Theelen-Innenarchitektour aus Mönchengladbach durch

die Architekten Willi Theelen und Monika Aulbur. Mit den Architekten konnte der Entwurf gut weiterentwickelt werden, um viele

pastorale Aspekte aufzunehmen und umzusetzen. Herr Theelen war durch die Umgestaltung der Grabeskirche St. Matthias in

seiner Heimat Mönchengladbach-Günhoven bekannt geworden und setzte sich mit seinem Entwurf bei Kirchenvorstand und

diözesaner Kunstkommission gegen andere Enmtwürfe durch.

Im Prozess der Konkretisierung des Umgestaltungsentwurfes tauchte auch die Frage nach kirchlicher Kunst in der

Grabeskirche auf. In Rahmen dieser Fragestellung kam die Frage auf, ob durch neue Fenster künstlerische und spirituelle

Impulse für die Menschen gesetzt werden könnten. Durch Vermittlung der Firma Derix aus Kevelaer entstand ein Kontakt zum

Glaskünstler Jochem Poensgen aus Soest. Herr Poensgen entwickelte daraufhin Fensterentwürfe, wovon heute ein erster

Abschnitt sehr gelungen und anregend umgesetzt ist.

 

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